SÜDWERK will nicht nur etwas gegen den Klimawandel, sondern auch etwas für den guten Zweck tun.

Mit dem Beitritt zum Wasserstoffbündnis Bayern unterstreicht SÜDWERK seine Rolle als wichtiger Akteur einer zukünftigen bayerischen Wasserstoffwirtschaft. „Wir werden noch ambitionierter als ohnehin schon zur Stärkung und zum Ausbau der Technologiekompetenz Bayerns im Bereich innovativer Wasserstofftechnologien beitragen“

„Wir schaffen die Energiewende nicht ohne alternative Energieformen. Photovoltaik auf Dächern alleine reicht nicht aus. Und wir wollen ermöglichen, dass die Gemeinde auch am Ertrag der Energiewende beteiligt wird“, so Bürgermeister Manfred Deinlein.

Photovoltaikanlage, Umwelt, Natur, SÜDWERK

Der geplante Solarpark Ermershausen auf 49 Hektar Fläche soll jährlich 15 000 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Die Anlage soll jährlich 56 Millionen kWh Strom erzeugen, die den Planungen zufolge direkt an Stadtwerke und Energieverbraucher in der Region geliefert werden. Die Wertschöpfung bleibe damit in der Region.

Die Firma SÜDWERK aus Oberfranken würde bei Oberunsbach in Essenbach gerne einen Freiflächenphotovoltaikanlage mit bis zu 56 Megawatt Nennleistung installieren und ein eigenes Umspannwerk errichten. Die Pläne dazu stellte Firmenchef Manuel Zeller-Bosse am Dienstag im Marktrat vor. Manuel Zeller Bosse berichtete der Gemeinde Essenbach, dass die Firma SÜDWERK auch im Bereich Wasserstoff-Produktion und -Speicherung aktiv sei, und sich eventuell Möglichkeiten mit dem Gasnetz vor Ort ergeben könnten. Das sei ein wesentlicher Vorteil, der sich am Standort Essenbach bietet.

In vier Jahren hat Manuel Zeller Bosse aus einer Ein-Mann-Firma einen florierenden Solarbetrieb gemacht.
Der Burgkunstadter denkt aber schon einen Schritt weiter.

Bei der Planung des Solarparks Fürstenhof sind vereinzelt Bedenken wegen der Einsehbarkeit einer Zone gekommen, so Zeller Bosse vom Unternehmen SÜDWERK. Man habe auf die Bebauung des Bereichs verzichtet. „Diese Entscheidung haben wir zusammen mit der Gemeinde getroffen, denn für uns ist es wichtig, dass alle beteiligten Projektpartner am Ende zufrieden sind“.

Solaranlage Abtswind

Auf einer Fläche von rund 30 Hektar nördlich von Abtswind wird künftig eine Anlage zur Gewinnung von Strom aus Photovoltaik stehen. Die Abtswinder Gemeinderäte votierten in ihrer Sitzung einstimmig dafür.
Bürgermeister Jürgen Schulz sah das Ganze so, dass auch seine Gemeinde „den Beitrag zur Gewinnung von alternativer Energie leisten muss. Der Strom kommt nicht nur aus der Steckdose.“

Die SÜDWERK Projektgesellschaft stellt dem Karlstadter Bauausschuss Varianten für neue Freiflächenanlagen in den Stadtteilen vor.

Die Firma SÜDWERK plant mit einigen Partnern in der Nähe von Liebenstein eine Freiflächen-Photovoltaikanlage in Kombination mit einer Anlage zur Wasserstoffherstellung.