In vier Jahren hat Manuel Zeller Bosse aus einer Ein-Mann-Firma einen florierenden Solarbetrieb gemacht.
Der Burgkunstadter denkt aber schon einen Schritt weiter.

Bei der Planung des Solarparks Fürstenhof sind vereinzelt Bedenken wegen der Einsehbarkeit einer Zone gekommen, so Zeller Bosse vom Unternehmen SÜDWERK. Man habe auf die Bebauung des Bereichs verzichtet. „Diese Entscheidung haben wir zusammen mit der Gemeinde getroffen, denn für uns ist es wichtig, dass alle beteiligten Projektpartner am Ende zufrieden sind“.

Solaranlage Abtswind

Auf einer Fläche von rund 30 Hektar nördlich von Abtswind wird künftig eine Anlage zur Gewinnung von Strom aus Photovoltaik stehen. Die Abtswinder Gemeinderäte votierten in ihrer Sitzung einstimmig dafür.
Bürgermeister Jürgen Schulz sah das Ganze so, dass auch seine Gemeinde „den Beitrag zur Gewinnung von alternativer Energie leisten muss. Der Strom kommt nicht nur aus der Steckdose.“

Die SÜDWERK Projektgesellschaft stellt dem Karlstadter Bauausschuss Varianten für neue Freiflächenanlagen in den Stadtteilen vor.

Die Firma SÜDWERK plant mit einigen Partnern in der Nähe von Liebenstein eine Freiflächen-Photovoltaikanlage in Kombination mit einer Anlage zur Wasserstoffherstellung.

Bayern – Musterland der Energiewende? Die Zahl der Solarparks steigt und bei Neubauten sollen Photovoltaikanlagen zur Pflicht werden. Ministerpräsident Söder nimmt damit alte Forderungen der Grünen auf und will diese, wenn möglich, noch übertreffen.

Ein Solarpark wird am Umspannwerk zwischen Hohenschwärz und Thuisbrunn auf 13,2 Hektar Fläche entstehen. Die Firma SÜDWERK aus Burgkunstadt hat dazu mit den Grundstückseigentümern eine Vereinbarung getroffen.

Manuel Zeller-Bosse von der Firma Südwerk aus Burgkunstadt stellte die Möglichkeit einer Photovoltaik-Anlage auf Freiflächen vor.
Mit unseren Anlagen ist die Elektrizitätsversorgung langfristig gesichert. Gleichzeitig kann sich der Boden unter den Modulen erholen und so nach Vertragsende sofort wieder genutzt werden.

Die Kreisgruppe des BUND Naturschutz (BN) hält einen forcierten Ausbau der Freiland-Photovoltaik künftig für notwendig. Als Ausgleich für den Wegfall von Ackerflächen sollen anstelle von Energiepflanzen wieder Nahrungsmittel angebaut werden.

Mit seiner Firma plant Zeller Bosse derzeit Photovoltaik-Anlagen auf mehr als 3000 Hektar in Bayern, Thüringen und Österreich. Laut Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung sollen in zehn Jahren 65 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden. „Tatsächlich bietet Freiland-Photovoltaik die einzige realistische und umweltverträgliche Chance auf Klimaneutralität“, so Zeller Bosse. Er ist überzeugt: „Ohne Photovoltaik wird die Energiewende scheitern.“