Offener Austausch auf dem Solarpark Ebensfeld

Dialog vor Ort: Baufortschritt, technische Details, Naturschutz und ganz viele Fragen

Bei einem Vor-Ort-Termin auf dem Solarpark Ebensfeld Bahn Mitte informierten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger und der zweite Bürgermeister der Marktgemeinde über das entstehende Projekt.

Ebensfeld.

Nachdem sich im August bereits Bürgermeister Andreas Hofmann und Mitglieder des Gemeinderats in Zapfendorf über den Fortschritt des Solarparks „Zapfendorf-Nord“ informiert hatten (hierzu unser Newsbeitrag HIER), setzte SÜDWERK den Dialog vor Ort nun auf der Projektfläche „Ebensfeld Bahn Mitte“ fort. Beide Anlagen bilden künftig eine gemeinsame Versorgungseinheit und sind Teil eines regionalen Energienetzwerks am Obermain.

Auf Einladung der Marktgemeinde Ebensfeld und SÜDWERK informierten sich Anfang Oktober einige interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie der Zweite Bürgermeister Anton Schatz über den aktuellen Stand des Projekts. Die Bauarbeiten auf der Photovoltaikanlage sind bereits weit fortgeschritten. Im Rahmen der Besichtigung erläuterten die Projektverantwortlichen den Baufortschritt, die noch anstehenden Arbeiten für Kabeltrasse und Netzanschluss sowie technische Details der Anlage.

Darüber hinaus wurden Fragen zu Begrünungsmaßnahmen, Natur- und Umweltschutz sowie zu weiteren Energieprojekten in der Region diskutiert. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für einen offenen und konstruktiven Austausch. Auch kritische Fragen, Anregungen und Hinweise wurden aufgenommen und vor Ort besprochen.

Der Termin verdeutlichte einmal mehr: Die Energiewende gelingt am besten im direkten Dialog. Transparenz, Information und der Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern bleiben deshalb ein wichtiger Bestandteil der Projektentwicklung bei SÜDWERK.

Das Bild oben zeigt interessierte Bürgerinnen und Bürger, den Zweiten Bürgermeister Anton Schatz (2. v.l.) sowie den SÜDWERK-Projektverantwortlichen Thomas Jungkunz (rechts) bei der Baustellenbesichtigung des Solarparks „Ebensfeld Bahn Mitte“. (Foto: SÜDWERK)